Die Bombe platzt: Biden-Regierung vertuschte Impf-Risiken!
Ein neuer vernichtender Bericht des US-Senats deckt auf: Die Biden-Regierung wusste bereits Anfang 2021 von den potenziell gefährlichen Nebenwirkungen der mRNA-COVID-19-Impfstoffe – insbesondere Myokarditis bei jungen Menschen – und tat monatelang nichts, um die Öffentlichkeit zu warnen. Statt einer klaren Gesundheitswarnung wurde das Risiko in internen Papieren als „selten“ heruntergespielt.
Eine offizielle Warnung durch das nationale Gesundheitsnetzwerk (HAN) wurde bewusst nicht veröffentlicht, obwohl es bereits Hunderte von gemeldeten Fällen im VAERS-System gab.
Währenddessen wurde die Impfung sogar für Jugendliche ab 12 Jahren freigegeben – trotz interner Warnungen und Präsentationen des Pentagon, die auf ein klares Risiko hindeuteten. Senator Ron Johnson: „Das volle Ausmaß des Versagens muss aufgeklärt werden. Die Regierung gefährdete bewusst die Gesundheit junger Amerikaner.“
Die US-Gesundheitsbehörden arbeiten mit Steuergeld – aber wichtige Sicherheitsinformationen wurden der Öffentlichkeit vorenthalten.
Ein Skandal von historischem Ausmaß.
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99 Millionen Probanden
Das sind die häufigsten Nebenwirkungen der Covid-19-Impfungen
Daten von 99 Millionen Menschen zeigen, welche Nebenwirkungen die Covid-19-Impfungen am häufigsten verursacht haben. Die mRNA-Impfstoffe stechen dabei heraus.
Kopenhagen (Dänemark). In Deutschland haben viele Menschen die Covid-19-Impfungen kritisiert, weil diese gefährliche Nebenwirkungen auslösen sollen. Eine Studie des Statens Serum Institut (SSI) zeigt nun, welche Nebenwirkungen die Impfstoffe Comirnaty (BNT162b2) von Biontech/Pfizer, Spikevax (mRNA-1273) von Moderna und Vaxzevria (ChAdOx1) von Oxford/AstraZeneca, also die drei meisten verabreichten Impfstoffe, verursacht haben.
Laut der Publikation im Fachmagazin Vaccine wurden dafür Gesundheitsdaten von 99.068.901 geimpften Menschen aus Dänemark, Finnland, Frankreich, Schottland, Argentinien, Australien, Kanada und Neuseeland analysiert, die im Zeitraum von null bis 42 Tagen nach der Impfung erhoben wurden. Die teilnehmenden Regionen gehören zum Global Vaccine Data Network (GVDN) des Centers for Disease Control and Prevention (CDC), einer Behörde des US-amerikanischen Gesundheitsministeriums.
Nebenwirkungen nach der Covid-19-Impfung?
Die Forscher haben sich bei der Analyse der Nebenwirkungen auf sogenannte unerwünschte Ereignisse von besonderem Interesse (Adverse Events of Special Interest) konzentriert, die die Safety Platform for Emergency vaccines 2022 definiert hat, um die Sicherheit von neuen Impfstoffen zu bewerten. Untersucht wurden dabei 13 AESI:
Herz-Kreislauf-Beschwerden
- Myokarditis (Herzmuskelentzündung)
- Perikarditis (Herzbeutelentzündung)
Hämatologische Beschwerden
- Zerebrale Venensinusthrombose
- Splanchnische Venenthrombose
- Lungenembolie
- Thrombosen an ungewöhnlichen Stellen
- Thrombozytopenie (niedrige Thrombozytenwerte) und Immunthrombozytopenie (Antikörper gegen Blutplättchen)
Neurologische Beschwerden
- Guillain-Barré-Syndrom (Muskelschwäche)
- transversale Myelitis (Entzündung des Rückenmarks)
- Gesichtslähmung
- Akute disseminierte Enzephalomyelitis (Gehirnentzündung)
- Krampfanfälle
- Fieberkrämpfe
Die Bewertung erfolgt anhand der Observed versus Expected-Analyse (OE-Ratio), einer Methode, die die tatsächliche mit der erwarteten Erkrankungshäufigkeit bei den geimpften Menschen vergleicht. Ein OE-Wert über 1,5 wurde als statistisch signifikantes Sicherheitsrisiko definiert. Untersucht wurden Personen, die nach der Impfung innerhalb von 42 Tagen entweder im Krankenhaus oder in einer Notaufnahme behandelt werden mussten. In Fällen, in denen eine eindeutige Definition dieser Patientengruppe fehlte, wurden Krankenhausaufenthalte für die Analyse verwendet.
Herz-Kreislauf-Beschwerden nach Covid-19-Impfungen
Bei den mRNA-Impfstoffen von Biontech/Pfizer und Moderna wurden erhöhte Fälle von Myokarditis (Herzmuskelentzündung) verzeichnet, wobei die OE-Ratio nach allen vier Dosen den Schwellenwert von 1,5 übertroffen hat. Besonders hohe Werte zeigten sich nach den ersten beiden Dosen von Moderna. Auch bei Perikarditis (Herzbeutelentzündung) lag die OE-Ratio bei Impfungen mit Moderna und Biontech/Pfizer bei über 1,5, während die Werte bei AstraZeneca geringer waren.
Neurologischen Beschwerden nach Covid-19-Impfungen
Nach der Astrazeneca-Impfung wurde eine erhöhte Anzahl an neurologischen Erkrankungen wie dem Guillain-Barré-Syndrom (OE-Ratio 2,49), akuter disseminierter Enzephalomyelitis (OE-Ratio 2,23) und transversaler Myelitis (OE-Ratio 1,91) erkannt.Beispiel lag die beobachtete Anzahl des Guillain-Barré-Syndroms bei 190 Fällen im Vergleich zu den erwarteten 76 Fällen. Ähnliche Erhöhungen wurden auch nach Impfungen mit dem Moderna-Impfstoff festgestellt, insbesondere bei Fällen von akuter disseminierter Enzephalomyelitis und transversaler Myelitis.
Hämatologischen Beschwerden nach Covid-19-Impfungen
Bei der Untersuchung hämatologischer Erkrankungen zeigte sich eine erhöhte Häufigkeit von zerebraler Venensinusthrombose, besonders nach der Impfung mit Astrazeneca, wo die OE-Ratio bei 3,23 lag. Die OE-Ratios für zerebrale Venensinusthrombose nach Biontech/Pfizer- und Moderna-Impfungen lagen leicht unter dem kritischen Wert von 1,5. Nach der dritten Dosis von Astrazeneca wurden zudem erhöhte Raten für Thrombozytopenie (OE-Ratio 1,95) und Lungenembolie (OE-Ratio 1,88) registriert.
Neue Studie untersucht Nebenwirkungen von Covid-19-Impfungen
Neue Studie untersucht Nebenwirkungen von Covid-19-Impfungen
